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Häufig gestellte Fragen |
"Kann ein Wasserbett in ein vorhandenes Bettgestell eingebaut werden?"
Ja, sofern es sich um ein Softside-Wasserbett handelt. Softside-Wasserbetten benötigen keinen speziellen Bettrahmen, um der Matratze seitlichen Halt zu geben. Daher ist der Einbau in ein bestehendes Bettgestell ohne Probleme möglich. Die Maße des Bettgestells sind dabei unerheblich, da unsere Wasserbetten in jeder Form und Größe lieferbar sind.
"Wird mein Partner durch meine Bewegungen nicht gestört?"
Das ist ausgesprochen unwahrscheinlich. Die durch Ein- und Ausstieg verusachten Wellenbewegungen sind ausgesprochen gering; Bewegungen durch Positionswechsel sind nochmal eine Stufe schwächer.
"Welche Lebensdauer hat ein Wasserbett?"
Die Lebensdauer eines Wasserbettes wird von den meisten Herstellern für mindestens fünf Jahre garantiert. Die tatsächliche Lebensdauer kann deutlich darüber liegen und wird unter anderem von der Qualität der Matrazten, dem Umgang und der Pflege der Matratzen beeinflusst. Grundsätzlich unterliegt das verwendete Vinyl einem Alterungsprozess, daher ist es sinnvoll, auf das Herstellungsdatum zu achten, damit das Produkt nicht bereits vor dem Kauf gealtert ist.
"Können Wasserbetten auslaufen?"
Normalerweise nicht. Selbst wenn die Wassermatratze aufgrund von äußerer Gewalteinwirkung undicht wird, tritt das Wasser nur sehr langsam aus und sammelt sich vollständig in der Sicherheitswanne.
"Können Haustiere Wasserbetten beschädigen?"
Die Krallen von Katzen sind nicht lang genug, um durch die Auflage bis zur Matratze zu kommen.
Anders sieht das aus, wenn Sie Ihre Auflage waschen und das Vinyl schutzlos ist. Dann sollten Sie Ihre Katze auf keinen Fall ins Schlafzimmer lassen.
"Kann eine Beschädigung repariert werden?"
Sollte die Matratze aus irgendeinem Grund tatsächlich ein Loch bekommen haben, läßt sich dieses in den meisten Fällen leicht reparieren. Oftmals gelingt die Reperatur sogar in gefülltem Zustand.
"Kann die Härte der Wassermatratzen reguliert werden?"
Ja. Durch Zu- oder Ablassen von Wasser kann die Härte der Matratze individuell auf das Gewicht des Schläfers eingestellt werden. Mehr Wasser führt zu einer härteren Matratze, weniger Wasser macht die Matratze weicher.
Wenn Sie Ihr Bett einstellen, arbeiten Sie mit kleinen Mengen Wasser. 5 Liter mehr oder weniger machen schon einen spürbaren Unterschied aus.
"Wieviel Strom braucht ein Wasserbett?"
Das hängt von mehrere Faktoren ab. Je besser das Bett gegen die Umgebungstemperatur isoliert ist, desto weniger Strom wird benötigt, da der Wärmeverlust gering ist. Je größer der Temperaturunterschied zur Raumtemperatur ist, desto größer ist der Strombedarf.
Als ungefähre Größenordnung kann man bei einem Doppelbett mit umgerechtnet 3 - 5 EUR pro Monat rechnen. Die Energie geht nicht verloren, sondern kommt der Raumtemperatur des Schlafzimmers zugute.
"Muss ein Wasserbett speziell versichert werden?"
Die für Wasserbetten zuständige Versicherung ist die Hausratversicherung. Fragen Sie Ihren Versicherungsmakler, ob das Bett mit versichert ist. Viele Versicherungen bieten dieVersicherung für Wasserbetten als kostenlose Deckungserweiterung an.
"Wasserbetten und Sex?"
Das Wasserbett ist ideal für die Sexualität. Wer sich der Bewegung eines Wasserbett anpasst, erlebt naturgemäß die gesamte Bandbreite erotisierender Gefühle. Die Flexibilität der Liegefläche passt sich geschmeidig den Körpern an und unterstreicht somit die Harmonie zwischen Körper und Bett. Das Liebesspiel wird vielseitiger und angenehmer, weitere Worte darüber zu verlieren ist sinnlos - man muss es erleben.
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